Episode 014: Diamantbesetzter Tonschlauch

Hukl hat ein neues Mikro aber es klingt doch zu anders im Vergleich zu einem Kondensator Mirkofon. Hoffentlich bringt euch das nicht aus der Ruhe! Anonsten könnt ihr euch auf eine angenehm heitere Episode von 300Hertz freuen. Ein neues, farbenfrohes Logo gibts oben drauf! Viel Spaß!

Teilnehmer

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Themen

00:00:00 Beginn

mit Jingle Gesang

00:01:08 Einleitung

Kurze Anekdote aus der Welt des Fußballs

00:03:30 hukl hat ein neues Bändchenmikrofon

der Unterschied zum Kondensator ist leider doch zu groß. Nächstes mal wieder mit Kondensator – aber Aufnahmebeispiele mit Gitarrenverstärker
hukls neues Mirko
Video Demo
Beyerdynamic M160
the t.bone RB 500

00:09:30 Auphonic

Auphonic hat jetzt Multitrack processing und diese Episode wurde damit publiziert. Astrein!

00:10:45 Zweites Hall Of Fame

hukl hat einen zweiten TC Electronic Mini Hall of Fame gekauft und muss mal ein ernstes Wort mit JustMusic reden – hält sich aber kurz in der Audiospur
TC HOF Mini
Orange MicroTerror

JustMusic immer noch doof

00:14:13 Bastelkram

Rumstehende Combos zu Box für Heads umbasteln
Neutrik Locking Buchse
Felix’ motorisierte Saitenkurbel
Topteil ist besser als Combo
hukl hat sein Pedalboard überarbeitet
3M Dual Lock
Nie wieder Velcro!
Kauft Waschmaschinen!

00:36:12 Gitarrenunterricht

hukl hat jetzt einen Gitarrenlehrer: Johannes Ehemann
Plötzlich macht alles Sinn.
Videos sind gut, Lehrer ist besser
man braucht 1 bis 2 Jahre
hukl infiziert Leute mit dem Fender Blues Junior

00:50:28 Gurken zu Hause

Zu Hause schlechteres Equipment als im Proberaum ist doof.
Felix ist mit sein Zweitpedalboard unzufrieden
Texas Blues Alley
Video zum Buffer und Kabellänge
Klabellänge zählt
Batterie in der Gitarre ist doof!
Natürlich ist das Pedal nur True Bypass wenn es aus ist!
hukl erklärt das Setup von seinem Lehrer

01:08:24 K&M

K&M Gertränkehalter
die K&M Produkte halten ziemlich was aus

01:13:14 hukls Crowdfunding

hukl würde gerne Gitarren bauen
Chapman Tele
5 Telecaster sollen gebaut werden
alle aus dem gleichen Holz
swamp Ash Body und Maple Neck
unterschiedliche Lackierungen
unterschiedliche Pickups
David Allen Pickups
Seymore Duncan ST59
unbehandeltes Holz muss auch gepflegt werden
Gitarren sollen verglichen werden
Bauschritte werden dokumentiert
evtl. werden 4 der 5 Gitarren verlost
Was haltet ihr von dem Projekt?

01:31:44 Willkommen an der Stelle, die auch hätte rausgeschnitten werden können

Toilettenpause
hukl ist unzufrieden mit Gitarren von der Stange

01:34:13 Session

Felix war bei Session Music in Frankfurt a.M.
Session hat eine coolere Gitarrenabteilung als Thomann
bessere Custom Shop Ausstattung
Felix’ Les Paul Träume steigen Preislich von Mal zu Mal
2014er Les Paul Traditional
Gibson ist nicht gleich Gibson
Felix’ derzeitige Traumgitarre: Gibson Les Paul 58 VOS BB
die Les Paul Custom verliert gegen andere Custom Shop Modelle
die 2015er Les Paul Traditional ist doof!
57er und 58er LPs sind die Custom Shop Einsteigermodelle
Felix hat jetzt einen unterschied zu Custom Shop Strats gehört
Felix hat eine Cryo getunte Strat mit einer normalen verglichen und ist noch nicht wirklich schlauer.
Was genau macht Cryo Tuning?
nach Cryo Tuning kommt nichts mehr
Olli fetzt!
Session hat die coolste Custom Shop Raum Politik

02:05:04 Ende

Wir haben mal wieder 2h voll.
Felix hat ein Interface
hoffentlich gibt es das nächste Mal Soundbeispiele

Danke für’s Zuhören, Kommentieren, Flattrn und toll finden usw.!

15 thoughts on “Episode 014: Diamantbesetzter Tonschlauch

  1. hukl Post author

    Jaja – ich weiß. Also halt besonders im Vergleich zum Kondensator. Nächstes mal nehme ich auch wieder das Kondensator damit Felix und ich die gleiche Basis haben.

    Vor dem Amp gefällt mir das Bändchen aber deutlich besser. Audiosamples kommen in Kürze.

    Nochmals sorry 🙂

    Reply
  2. Silvio

    Crowdfunding

    30€ bekommst du für den Content, ich bin kein Freund der Tele 🙂
    Für ein funding von 1500€ kannst du ja jeweils eine Tele mehr bauen und die dann direkt raus geben,
    so kannst du trotzdem 4 unter dem Rest verlosen.

    Für die kleineren Funding levels kannst du am Ende eine Jam Session mit den fünf tele’s organisieren,
    so das jeder mal ran darf! 😉
    Oder ein Sleepy Sun Konzert Ticket für 2015 oder oder oder ..

    Alles in allem halte ich es für eine geile Idee und wünsche dir das es zustande kommt!

    Gitarrenlehrer

    So ein Gitarrenunterricht Tagebuch wäre toll 🙂

    Reply
  3. JensP

    Hallo hukl und Felix,

    schöner Podcast, Danke & bitte weiter so!!! …aaaaber…

    Etwas wundert mich Eure Diskussion gegen Ende der Episode: Wenn (Physik der E-Gitarre, Episode 8) Holz nicht wirklich den elektrischen Klang einer solidbody Gitarre beeinflusst, warum sollten es dann der Lack oder ein Cryo-Tuning tun?

    Selbst bei den Griffbrettern bin ich mir ziemlich sicher, dass die Argumentation zum Holz im Body auch hier passt: Einen physikalisch nachweibaren Unterschied zwischen Palisander und Ahorn wird’s kaum geben.

    Allerdings werden die Teles von hukl vermutlich trotzdem unterschiedlich klingen: Das Spielgefühl ändert sich natürlich und der Klang kommt ja aus den Fingern…

    Gruß,
    Jens.

    Reply
    1. hukl Post author

      Hey,

      also die gängigen Holzarten machen nach wie vor einen relativ geringen Unterschied aus, vielleicht sogar einen Vernachlässigbaren. Allerdings wäre der Unterschied deutlicher würde man einen Body aus sehr sehr weichem und sehr sehr hartem Holz vergleichen. Krass formuliert wäre der Unterschied natürlich klar wenn man einen Gummi Body und einen Granitbody vergleichen würde. Aber ob Esche oder Erle – das fällt nicht so sehr ins Gewicht. Der Lack hingegen, je nach Dicke und Art kann wiederum dämpfend auf das Schwingungsverhalten des Bodys wirken – wie stark – das weiss ich selbst nicht – halte ich aber für nachvollziehbar. Ob das Cryo Zeugs was bringt – da bin ich eher skeptisch.

      Reply
  4. Jan-David

    Also ich fand den Klang des Bändchenmikros eig. gut. Aber aus Konsistenz- und Hörkomfortgründen sind die anderen Mikros besser.

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem Röhrenverstärker, den ich Zuhause bei Zimmerlautstärke spielen kann. Es ist egal ob Head oder Combo. Ich hätte da eine recht spezifische Vorstellung der Specs. Mich würde mal interessieren, was ihr da vorschlagen würdet. Ich hab da schon ein paar Ideen. Aber eure (durch mich) unbeeinflusste Meinung, würde mich da mal interessieren.

    Ich will:

    – max. 40-50W
    – runterregelbar durch z.B. powersoak auf 1W (oder ähnliche Größe, die Zimmerlautstärke bei Endstufenverzerrung ermöglicht)
    – Effektloop
    – guter Klang für Blues (Claptonesk) und Classic Rock (AC/DCig)
    – natürlich so günstig wie möglich

    Wisst ihr da was adäquates? Oder auch die anderen Hörer/innen?

    Grüße

    Reply
    1. Felix

      Möchtest du den Amp auch für Gigs einsetzen?

      Endstufenzerre für zu Hause ist ein schwieriges Thema. Da braucht man verständnisvolle Nachbarn. Auch bei geringen Leistungen ist es noch ziemlich laut. Die 1W Marshalls zB. machen gut Alarm. Man kommt aber mit solchen mini Topteilen ganz gut an den Sound ran. Ich würde dir den Blackstar HT 5 empfehlen und dazu eine Box mit Greenback Speakern (zB. die von Palmer). Ich glaube das ist der beste Kompromiss zwischen Preis, Sound und Features. Der Amp klingt super (kann die Sounds, die du möchtest), hat einen FX-Loop, klingt in Zimmerlautstärke super und kann auch gerade noch so im Proberaum eingesetzt werden.

      Als Combo kann ich dir den Marshall DSL 5 empfehlen. Super Sound, FX-Loop, von 5W auf 1W schaltbar und ein externer Speaker lässt sich glaub ich auch anschließen.

      Das wären die Setups, die ich mir für zu Hause kaufen würde. 🙂

      Reply
      1. Jan-David

        Danke für die Tipps.

        War heute (mal wieder) bei Session und habe mir einen Tubemeister 18 gekauft.
        Blackstars hatte ich auch gespielt. Die rutschten mir zu schnell ins Highgain. Der Tubemeister hat sehr viel Spielraum zwischen Clean und Crunch und produziert genau die schönen angezerrten Bluestöne, die ich so liebe.

        Reply
  5. Alex

    Eure Meinung zu Modeling-Amps kann ich nicht teilen. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass in einem echten Blindtest unter 100 Leuten von der Straße kein Unterschied herauskommt. (Gleiche Lautsprecher und Soundeinstellungen vorausgesetzt)

    Reply
    1. PS

      Ich hatte einen Modeling Amp von Line 6. War das Modell mit Röhren Endstufe designed by Bogner (was auch immer das bedeutet ;-). Als ich ein Röhren Kombo zu Hause ausprobieren konnte, habe ich am nächsten Tag den Amp verkauft. Die Ansprache ist eine ganz andere. Leider musste ich feststellen, dass ich etwas präziser spielen musste und mich etwas mehr um einen guten Ton bemühen musste, aber das war eher ein Anreiz. Es gibt mittlerweile sicher wirklich gutes Modelling (AXE FX Ultra, Kemper), aber ich stehe mittlerweile auf Röhre.

      Reply
  6. PS

    Hallo Jan-David,

    eventuell könnte der Blackstar HT Stage 60 etwas für Dich sein. Ich hatte den Amp lediglich zu Hause gespielt. Drei Kanäle (Clean/OD1/OD2) mit jeweils zwei Voicings, Effektloop und klingt vor allem auch bei Zimmer Lautstärke wirklich erstaunlich gut. Preislich dürfte der bei den üblichen Verdächtigen bei etwa 800 € liegen.

    Viele Grüße
    PS

    Reply
  7. jenzGuitarist

    Hi,

    Hukl’s (wenn ich mir eure Namen richtig gmerkt habe) Gitarren Crowd-funding finde ich eine super Idee. Würde ich sogar unterstützen 😉 …und dann auch gerne zur Party kommen ;D

    Das Bändchen-Mikro finde ich etwas “dumpf” (Aber eigtl. auch nicht so schlimm).

    Tolle Episode übrigens wiedermal, hoffentlich kommt bald Nachschub. 😉

    Viele Grüße und weiter so,

    jenzGuitarist

    Reply

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