Episode 022: Kleine Brötchen im Intervallofen

In dieser Episode kehren wir wieder zum alten Format ohne Live-Einspielung und vor Ort Besuchen zurück und haben dafür einen wirklich großen Themenblumenstrauß. Unter Anderem gehen wir auf Hörerfeedback ein und besprechen was wir gerade lernen oder wie wir bestimmte Dinge gelernt haben.

Wenn ihr auch Themenwünsche habt, so lasst uns diese via Kommentare, Tweets oder E-Mails wissen!

Viel Spaß!

Teilnehmer

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Themen

00:00:10 Intro

viele Themen
Hörerfeedback
letzte Sendung wurde schon vor Weihnachten aufgezeichnet

00:02:18 Analogman King of Tones

hukl hat einen Analogman King of Tone
die Warteliste ist lang
OD Pedal mit Kultstatus
The GigRig
That Pedal Show

00:11:30 Brummen und Pedalboard

Lovepdal OD 11
Furman AC-120 AE Power Conditioner
hukls OD11 war schuld
3M Dual Lock
Cioks DC10
TC Electronic HoF mini
Xotic EP Boost
Keeley Neutrino
Cioks Kabel
Evidence Audio SIS Kit 10
KNIPEX 12 62 180 Automatische Abisolierzange 180 mm
KNIPEX 13 02 160 Verdrahtungszange schwarz atramentiert mit Mehrkomponenten-Hüllen 160 mm
Klebesockel
hukl will Pedalboard 3.0
Bright Onion Pedals
Pedaltrain Novo 24
Lehle Sunday Driver
Pedaltrain PB 3 Winkel
Pedaltrain BRKT-2 Mounting Bracket
Harley Benton Loop
Solid Gold FX Rosie Fuzz
Phaser oder Octaver
Earthquaker Devices Tentacle Octave
MXR Phase 90

00:48:23 AC/DC Pedal

Schaffer-Vega Diversity System
The Schaffer Replica
Schaffer Replica @ NAMM 2014
Gibson SG Standart
Xotic BB Preamp

00:59:40 Les Paul Hardware

Tune-o-matic Bridges Nashville vs. ABR-1 Bridge
Conversion Posts
Faber Komplett-Umrüstkit für Nashville Bridges
Alu Tailpieces sollen den Sound verbessern
Felix hat mehrere schlechte Ernie Ball Saiten erwischt
Alu Tailpiece hat auf Felix’ Gitarre leider nicht funktioniert
Callaham Parts
ProGuitar

01:19:30 Themenwunsch: Gitarre lernen

es kamen Feedback und Themenwünsche
Kommentar zum Kabeltest
was wurde wie gelernt
Train Your Ears (Frequenzen hören üben)
Better Ears (Gehörbildung)
Intervall
Erfahrung und Gehör sind genau so wichtig wie Theorie
man lernt nie aus

02:02:15 Gurte

Rerverb.com
Couch Guitar Straps
Original Fuzz
Souldia Straps
Levy’s Leathers
Richter Gitarrengurte

02:10:30 White Volcano

White Volcano sind zurück
Podlove
Wilkinson Audio Clips
Shure SM 57

02:24:25 Songideen aufnehmen

Apple Music Memos
Digitech Trio+
FabFilter Plug-Ins (mit dem Link gibt es 10% Rabatt)
bx_Stereomaker
Melda Production Free Bundle

02:41:30 Outro

15 thoughts on “Episode 022: Kleine Brötchen im Intervallofen

  1. Kurt

    [elektronische] Netzteile sind meistens der Grund dafür, das es brummt. Die zerhacken den Strom und sorgen dafür, dass das Netz beeinflusst wird. Also Amps am liebsten nicht in die Steckdose vom Lichtdimmer stecken. Um die 50Hz sollten es dann sein. Wahrscheinlich eher 48HZ. Die Kabel(Adern) für Patch/Instrumenten Kabel brauchen gar nicht so dick sein. Da fließt ja fast kein Strom. Ich kann mir nicht vorstellen das die Solderless Stecker so teuer in der Herstellung sind. Da wird eher der Name und/oder Patent bezahlt.

    Reply
  2. Mof

    2016 wird das “Peak Boutique” Jahr glaube ich. Lovepedal crappt aus? — Irgendwie höre in letzter Zeit dauernd von hand-gefeenstaubten Pedalen, die den Geist aufgeben (schon mal ein Boss-Pedal ruiniert, *scnr*). Außerdem geht dieses “Uraltschaltungen mit einer winzigen Modifikation für $$$”-Schema langsam auf die Nerven… Analogman, der King of Clone? 2 Bluesbreaker in einem Pedal. Earthquaker Tentacle? Straighte Kopie eines Pedals von Dan Armstrong (Green Ringer, bau es dir selber http://tagboardeffects.blogspot.co.uk/2010/12/dan-armstrong-green-ringer.html). Ist ja eh ok wenn es gut klingt und Spass macht, aber wenigstens die Build-Qualität sollte dann passen. Echt, ich kann nur empfehlen, sich ein bisschen in der DIY-Szene umzusehen, da wird man wirklich geerdet. Es gibt im Endeffekt nur wenig gute und wirklich innovative Buden (u.a. Empress).

    Die einzig wirklich positive Konsequenz: Mit dem ganzen Bimbam rund um “Boutique” werden die großen unter Druck gesetzt. Die Timeline-Kopie von Boss ist da glaube ich schon das erste Anzeichen dafür (Ok, dieses ganze “Wazacraft”-Ding, naja).

    Wie immer bei Gitarrengear: Dont’t believe the hype 😉

    Schöne Sendung!

    Reply
    1. hukl Post author

      Naja der King of Tone ist schon amtlich alt und hat den Test of Time ja nun schon mehrfach bestanden.

      Reply
  3. Mof

    Seit 2003 glaube ich (aktuelle Version 2006) oder? Wie gesagt, es ist ja voll ok wenn es gut klingt. Der KoT ist vielleicht der beste Bluesbreaker, den man kaufen kann. Ich denke nur, dass dieses Boutique-Ding ein bisschen zur Blase geworden ist.

    Wie auch immer: selbst löten macht super Spass (vielleicht macht ihr mal was dazu in der Sendung?)

    Reply
    1. Harry Mudd

      @Felix
      ich hatte ja schon erzählt, das ich 3 meiner Gibsons mit Faber Hardware bestückt habe und den Wechsel nicht bereue. Dass das bei dir nicht funktioniert hat, verstehe ich auch nicht. Ich habe bei meinen Gitarren allerdings die Schrauben/Gewindebuchsen gegen die Bolzen mit Gewindezapfen getauscht. Bei der Firebird habe ich zusaätzlich die verschraubbare Variante des Steges bestellt. Bei der Les Paul habe ich auf die verschraubbare Version verzichte, das der Steg schon sehr stramm passte (Gison Toleranz:)). Meine SG hatt ab Werk noch die Gewindebolzen ohne Gewindehülse. Und alle haben sich klanglich verbessert – nicht viel aber deutlich hörbar. Die SG hatte einen typischen? Deadspot am 12. Bund der G-Saite – die Firebird hatte am 15./16. Bund G-Saite ebenfalls 2 träge Töne die mit dem Wechsel der Hardware verschwanden.
      Du schrubst mal, das du das Tailpiece fest auf die Decke schraubst – versuche mal den Saitenhalter so weit zu erhöhen, dass die Saiten nicht am Rande des Steges aufliegen. Auch solltest du dir mal die Reiter deines Nachwille Steges anschauen, od da Verschleiß zu erkennen ist. Vielleicht die Kerken mal vorsichtig mit einer kleinen feinen Feile nacharbeiten.
      @Hukl
      der King of Tone ist meines Wissens ein Klon des Marshall Bleusbreaker und nicht Tubescreamer.

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      1. Felix

        Ich fand die Faber Hardware auch sehr gut und ich werde wohl demnächst auch wieder eine Faber ABR Brücke verbauen. Ich war jedoch mit meinem alten (schweren) Tailpiece zufriedener. Ich werde das schwere TP dann auch mal mit den normalen und den Faber Tone Lock Schrauben testen. Vielleicht macht das ja noch einen Unterschied. Evtl. bekomme ich beim nächsten Umbau mal alles aufgezeichnet oder bekomme raus, was den Klangunterschied wirklich ausmachte.

        Beim Umbau auf die ABR als auch bei der Nashville habe ich das TP immer so eingestellt, dass die Saiten nicht auf dem hinteren Ende der Brücke aufliegen. Bei der ABR war das auch der Fall wenn das TP ganz runter geschraubt ist. Meine Nashville Brücke ist auch noch sehr gut in Schuss. Die Gitarre wird ja erst richtig gespielt, seit dem ich sie besitze. 😀

        Meine Intonationsschwierigkeiten mit der Nashville habe ich jetzt auch in den Griff bekommen. Es stellte sich raus, dass ich mich nur zu doof angestellt hab. 😉

        Reply
        1. Harry Mudd

          hi Felix,
          ich habe noch eine vorher/nachher Aufnahme meiner SG Special gefunden (Wav 24bit 44k1) und mal auf Dropbox geschoben: https://www.dropbox.com/s/v93gad4td0pjyhl/SG%20hardware.wav?dl=0
          Getauscht wurde bei der Special der Tune-o-Matic Steg, weil die Feder zur Fixierung der Böckchen anfing zu rappeln. Das Tailpiece habe ich nach guten Erfahrungen mit einem Alu-Wraparound-Tailpiece meiner Les Paul DC ebenfalls gegen Alu incl. Faber Tone Lock gewechselt.
          Aufgenommen wurde direkt ins Audiointerface Hi-Z Input.
          Unterschiede sind durchaus hörbar, aber bedeuten nicht automatisch eine Mutation zum Custom Shop Modell. Bei mir waren es praktische Gründe, die mich wechseln ließen. Ich habe z.T. mit gezieltem Einschwingen nach Prof.v. Reumont größere Änderungen erzielt.

          Reply
  4. simon

    Moin ich möchte mir nen Verstärker für mein E-Drumset holen welche sind da die besten hab hier gute E-drums gefunden aber benötige noch einen Verstärker. Reicht da ein normaler Gitarrenverstärker aus oder benötigt man da was spezielles?

    Reply
    1. Felix

      Mein Schlagzeuger schlägt vor:

      “Bose L1 Compact x2 (ca. 1800€) oder
      Bass amp gekoppelt mit Stereoanlage
      2.1 Systeme (ext sub)
      300w sollten genügen.”

      Reply
  5. Peter

    Hallo, wie immer eine Top Sendung.

    Jetzt habe ich mal eine Frage. Ich bin Anfänger und habe den Blues “entdeckt”. Also Blues für you gekauft und üben üben üben (ist echt knackig das Teil), aber darum gehts mir nicht. Ich brauche einen Amp, da ich meinen Fender Mustang 1 V2 verkauft habe, weil er mir klanglich echt auf dieNerven ging.

    Getestet habe ich bereits den
    Marshall MG 30 CFX (cool,aber das Grundrauschen nervte mich)
    Orange Micro Terror mit der PPC 108 (auch top, aber irre laut,
    Orange Crush 20 RT (fand ich jetzt nicht so toll)

    vonden o.g. waren der MG und der MicroTerror am Besten .

    Ich überlege mir gerade den Yamaha THX 5 und den Fender Champion 40 zu bestellen um zu testen. Bin total verwirrt. Habt ihr mir vielleicht einen Tipp (Budget (200-250 Euro) ?

    Ich spiele nur zuhause (2Fam.Haus) , Kopfhöreranschluss wäre top, wenn nicht, da gibts bestimmt Möglichkeiten ?!

    Gruß
    Peter

    Reply
  6. Peter

    Super danke,

    ich habe mir jetzt von Ibanez den TSA 15H mit der TSA 112C gekauft und muss sagen, der klingt (für mich) richtig gut. Den kann man von 15 auf 5 Watt runter regeln. Ja ,der klingt im 5 Watt Modus zu Hause auch leise top. Hatte im Vergleich den Tubenmeister 5 von H&K als Combo (von dem war ich am Anfang begeistert) , aber im direkter Vergleich klingt der Ibanez für mich besser.

    Aber Danke euch trotzdem. Ich denke dieses Thema ist für viele Einsteiger sehr wichtig.

    Reply

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