028 Pedalgetriebene Simulationszerre

Wieder einmal ist viel Zeit vergangen. Die Episode wurde bereits vor Monaten aufgenommen aber fand aufgrund von Zeitmangel für die Postproduction jetzt erst den Weg in die RSS Feeds. Dafür mal wieder alle live vereint in Berlin, mit echtem Marshall Verstärker und der Badercaster MK I.

Teilnehmer

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Themen

00:00:10 Intro

Treffen in hukls Proberaum
Premiere von Ludwigs Schlafzimmermarshall
Badercaster MK I steht zum Verkauf

00:03:23 Badercaster MK I

Swamp Ash Body in Fiesta Red und Maple Neck von Warmouth.com
Ray Gerold Bourbon Coils
Gotoh HAP-Tuners
Callaham Tele Bridge
500k CTS Pots

00:10:44 Badercaster MK I Demo

Badercaster MK I an Marshall JVM 205H
Greg Koch Gedächtnistele
Fishman Fluence Greg Koch Gristle-Tone

00:39:40 Pedalverkauf

Ludwig will die Pedale doch nicht mehr verkaufen
Felix braucht noch ein Wah-Pedal

00:42:42 BOONAR Delay Demo

Dawner Prince BOONAR
Bisnon Echorec
That Pedal Show Binson Echorec
gilmourish
David Gilmour Echoes

01:01:30 Gristle King Demo

Gristle King V.3 Pedal

01:05:10 Buffalo-FX Eveolution

Buffalo-FX Evolustion

01:12:20 Spielblockade

wenn es soll, geht es nicht
im Jam ist alles besser
Kenny Werner – Effortless Mastery

01:19:14 Quintenzirkel

Quintenzirkel

01:25:54 Chorus

Chorus zum entmulmen
MXR Black Label Chorus
high gain lieber räumlich groß statt fett
Pedaltrain nano
Pedaltrain novo 18

01:41:30 Saiten

Elixir Optiweb sind besser als Nanoweb
nur Elixir hält bei hukl
Martin Saiten klingen gut, aber halten nicht lang
Gibson 5er Pack

01:51:30 Reiseamps

Palmer Pocket Amp
IK Multimedia iRig HD 2
Garage Band taugt auch
IK Multimedia Amplitube
IK Multimedia iRig (alte Version)

02:01:20 Outro

5 thoughts on “028 Pedalgetriebene Simulationszerre

  1. Joerch

    Klasse Show, noch mehr Soundbytes bitte.

    Da ihr als Freunde der guten, traditionellen Klangerzeugung mittels Röhren ja offensichtlich neuartigem “Teufelszeug” wie Amplitupe u.ä. nicht abgeneigt seid, freue ich mich schon über Euer Urteil über den Kemper Profiling Amp. Ist das realistisch, habt Ihr Euch mit dem Teil schon mal beschäftigt? Und ja, das Design sollte nicht im Vordergrund stehen…
    Ein Hörer

    Reply
  2. Peter

    Hallo und Danke für den super Podcast,

    ich hatte vor längerem nach einem Amp gesucht (Folge 16) Danke hier nochmal für die Tipps. Geworden ist es der Ibanez TSA 15H mit der 112er von Ibanez. So jetzt ist natürlich leise üben bzw. über Kopfhörer nicht drin, da das Teil ja keinen Kopfhörereingang besitzt.

    Meine Frage wäre, habt ihr mir einen Tipp wie mit dem Amp auch über Kopfhörer üben kann ? Eventuell ein kleines Mischpult anschließen. Natürlich darf die Lösung nicht teuer sein.

    Ich habe auch schon daran gedacht mir so ein Multi zu kaufen (RP 55 oder Zoom G1on).

    Ich danke euch schon mal für die Tipps und macht weiter so !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Grüße

    Peter

    Reply
  3. moereh

    Was ich hier echt bescheuert finde ist, das ich nirgends finde, wie ich in lecker hingerichtet kommentieren kann. Wenn Replies vorhanden sind, ist das einfach. Was ich auch bestätigen kann, dass der TRIO+ wirklich super viel Spaß macht. Nur bei langsamen Stücken kommt es nicht so zurecht für mein Geschmack. Ich wusste gar nicht, dass es nur ein paar Mididaten überträgt aber nicht die Loops. Da ich nicht OS 10.8. habe, konnte ich das nie ausprobieren. Wenn nur solche Pippifaxdaten übertragen werden, verstehe ich, wieso man dafür 10.8. braucht? Looper: Ich fand den Digitech looper sehr viel besser als den DC 3. Aber der DC 300 ist der Hammer. Plektron:Drollig, das ihr nicht wussted, dass die Stärke des Plektrons Einfluss auf den Ton hat. Bei der Akustikgitarre nehme ich für das Strumming und es gibt viele schöne Obertöne. Brian May spielt nur mit einer Münze als Plektron. Just Music: Nach einiger unfassbaren Erlebnissen dort und die vorallem eh kaum was da haben, ist der Laden für mich eine no go area for ever. Ich wollte doch einigen Wochen wegen einen Satz Nylons kaufen und dachte scheißegal ich brauche die dringend aber als ich davor stand, ist mir richtig schlecht geworden und bin dann nach Charlottenburg in den Guitar Shop. Der Laden war ja ehemals im Osten auf dem Alex. Da waren die auch schon ekelig. Dann haben die wohl das Sound & Drumland geschluckt und die waren auch nicht für Service und Kundenfreundlichkeit bekannt. Übel übel wars. Ein drolliger Laden auch der in der Motzstr.. Also wenn man da ins Souterrain hinab steckt wird man angestarrt als wenn man was klauen will. Ich finde es da unangenehm. Ich wollte da mal eine Tele antesten. Aber die führen Fender nicht. Stattdessen erklärte mir der Verkäufer, dass Fender totaler Mist wäre, weil die nur noch in Indonesien produzieren würden und wollte mir was völlig unbekanntes andrehen aber ich war schon wieder im rausgehen. Ich fühle mich da wie in einem Autohaus. Wie es toll laufen kann zeigt der American Guitar Shop für mich. Gibson: Meine Les Paul ist schon am zweiten Tag leicht umgekippt und Zack hing die Kopfplatte müde herunter. Dabei wollte ich die wieder zurückgeben, weil ich die nur kacke finde. Gestorben! AGS hat die super repariert. Was ist meine Strat schon viel schlimmer umgekippt aber nichts passiert. Bei der Gibson ist das Sollbruchstelle und krasser Konstruktionsfehler. Das passiert wenn ahnungslose Gitarren bauen. Der Hals ist in einem Stück hergestellt und da muss die Kopfplatte der Wuchsrichtung wie bei Fender folgen aber tut er bei Gibson und knickt durch Fräsen ab. Hier wird die stützen Faserrichtung einfach weggeräumt. Deswegen Platz dort die Kopfplatte immer entlang der noch verbleibenden Faserrichtung. Das diese Firma diesen Hals immer noch so produziert und das auch in den teuersten Modellen ist eine Schweinerei! Es gibt ja Gitarristen, für die ist ein zweiteiliger Hals ein no go. Wann man die Kopfplatte kröpft muss man die Kopfplatte in Wuchsrichtung aussägen und anleimen, damit sie auch beim Umkippen nicht so leicht Schaden nimmt. Die Qualität wird dadurch sogar erheblich verbessert. Die Les Paul rutscht hinten ewig weg, klingt trocken wie eine Blechbüchse, wenn man die Saiten runter nimmt, fliegt einem so einiges auseinander, ist nicht sonderlich stimmstabil und der Hals ist eine dumme Fehlkonstruktion. Was macht die trotzdem so erfolgreich? Ich begreife es nicht.

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